Sicher Radfahren mit Kind

Viele Familien bringen ihre Kinder mit dem Fahrrad zur Schule, weil es praktisch und umweltfreundlich ist. Mit den Tipps der Unfallkasse Berlin erfahren Eltern, was sie beim Radfahren mit Kindern beachten sollten.

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Kein Cannabis am Arbeitsplatz

Cannabis gilt nicht mehr als illegale Droge, allerdings gibt es Einschränkungen. Was das für die Arbeitswelt und den Arbeitsschutz bedeutet, zeigt der neue Flyer "Cannabis? Nicht am Arbeitsplatz". Er beantwortet 5 wichtige Fragen für Arbeitnehmende und verweist auf die entsprechenden Regelungen.

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So bleibt die Hitze draußen

Sobald die Temperaturen anklettern, steigt auch die Hitze in den Innenräumen und damit auch in Büros, Lagerräumen oder Schulen. Arbeitgebende können mit einer Gefährdungsbeurteilung geeignete Schutzmaßnahmen für ihre Beschäftigten ableiten.

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Erste Hilfe in Zeiten von flexiblen Arbeitsmodellen

Moderne und flexible Arbeitsformen stellen Unternehmen und Beschäftigte vor neue Herausforderungen bei der Organisation der betrieblichen Ersten Hilfe. Der neue Fachbereich AKTUELL zeigt Lösungsansätze auf.

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So brennt beim Grillen nichts an

Wenn es draußen wärmer wird und die Sonne ins Freie lockt, beginnt auch wieder die Grillsaison. Dabei ist Vorsicht geboten, denn das Grillvergnügen birgt auch Gefahren. Die Aktion "Das sichere Haus" gibt Tipps.

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Gelassenheit bei häuslicher Pflege

Nicht immer werden die Bemühungen von pflegenden Angehörigen angemessen gewertschätzt. Dabei gelassen zu bleiben, erfordert ein hohes Maß an innerer Stärke. Dieses Thema wird in einem Artikel der Zeitschrift "Pflege daheim" des Gemeinde Unfallversicherungsverbands Hannover (GUVH) erläutert.

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Virtuelle Realität für den Arbeitsschutz nutzen

Wie virtuelle Sicherheitstrainings Unterweisungen für Mitarbeitende risikofrei ergänzen können, erklärt die neue Folge des Podcasts der BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM).

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Direkte Hilfe nach Gewaltvorfällen bei der Arbeit

(02.07.2024) Nach einem Angriff sollten Betroffene möglichst schnell eine gute Unterstützung bekommen. Die gesetzliche Unfallversorgung rät deshalb zum Aufbau einer psychosozialen Notfallversorgung insbesondere in Betrieben, in denen eine besondere Gefährdungslage besteht.

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